Im Mai 2009 wurde das Biosphärengebiet Schwäbische Alb von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannt. Damit war der Auftrag verbunden, ein Rahmenkonzept zu erstellen. Dieser Erarbeitungsprozess startete im August 2011 und fand mit der feierlichen Übergabe des Rahmenkonzepts am 15. Juli 2012 an Minister Alexander Bonde seinen Abschluss. Es enthält die Grundlagen für das, was in Zukunft im Biosphärengebiet geschehen soll, d.h. welche Entwicklungen angestoßen, gefördert und gebündelt werden.
Die Ergebnisse dieses breiten Beteiligungsprozess mit Bürgerinnen und Bürgern, Experten, weiteren Akteuren und politisch Verantwortlichen der Region liegt unterteilt in drei Bänden vor und kann nachfolgend eingesehen werden.
Band 1: Unser Gebiet - Ausgangssituation, Herausforderungen und Entwicklungspotenziale
Band 2: Unsere Strategie - Leitbilder, Entwicklungsziele und Leitprojekte (Kurzfassung)
Band 3: Unser Weg - Leitprojekte, Projekte und Projektideen
Bereits im Jahr 2009 machte sich eine Projektsteuerungsgruppe Gedanken über eine sinnvolle Herangehensweise für die Erstellung des Rahmenkonzepts. Es entstand dabei das Verfahrenskonzept, welches als roter Faden für den gesamten Erarbeitungsprozess diente.
Der in diesem Zuge entwickelte Fahrplan (siehe Abbildung) veranschaulicht die verschiedenen Beteiligungsebenen (sechs Gremien / Beteiligungsformen) und den zeitliche Verlauf.
Die 12 Leitbilder und deren Ziele, als wesentliche Ergebnisse aus dem Rahmenkonzept, werden in einem eindrucksvollen Kalender für 2013 präsentiert. Wer darin blättern möchte, kann dies hier tun. In gedruckter Form ist der Kalender im Biosphärenzentrum Schwäbische Alb, in den Rathäusern Lenningen, Erkenbrechtsweiler, Gomadingen und Pfullingen, dem Naturschutzzentrum Schopflocher Alb, der Touristik Information Münsingen und dem Bahnhof Münsingen, im Gasthof “Zum Adler“ in Owen, in der Touristinfo und im Weinbaumuseum in Metzingen, im Umweltbildungszentrum Listhof, im Flair-Hotel Vier Jahreszeiten und im Hotel Graf Eberhard in Bad Urach, im Infozentrum Ehinger Alb sowie im Haupt- und Landgestüt Marbach zu beziehen.
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