Neben den Schutzgebieten der Kernzonen wird die Landschaft im Biosphärengebiet in den Pflege- und Entwicklungszonen durch kleinstrukturierte Landwirtschaft geprägt.

Hier finden Sie eine Einführung in die Geschichte und in die Landnutzungsstruktur der Landwirtschaft auf der Schwäbischen Alb und einen Einblick in die Landnutzung der UNESCO und MAB. Sie können sich zu dem Ansatz und Selbstverständnis des Biosphärengebiets hinsichtlich der Landwirtschaft und über beispielhafte Themen der Landwirtschaft im Förderprogramm des Biosphärengebietes, sowie unsere Projekte informieren.

 

Einführung und Geschichte

Im Zuge der ackerbaulichen und viehwirtschaftlichen Entwicklung im südosteuropäischen Raum hat sich die Landwirtschaft auch auf der Schwäbischen Alb Mitte des 6. Jahrhunderts weiterentwickelt.

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Landnutzungsstruktur der Landwirtschaft

Die verschiedenen klimatischen und geologischen Bedingungen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb bedingen einen großen Strukturreichtum in der Landwirtschaft

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Ansatz der Landnutzung der UNESCO und MAB 

Die Kriterien der UNESCO für die Anerkennung eines Biosphärenreservats verantworten auch die Landwirtschaft zum nachhaltigen Wirtschaften. Was das im Einzelnen bedeutet lesen Sie hier.

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Ansatz und Selbstverständnis der Landwirtschaft im Biosphärengebiet

Aus dem Ansatz der UNESCO und MAB zur Landnutzung hat sich für das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ein eigenes Selbstverständnis für die Landwirtschaft ergeben. Das hohe Potential wurde erkannt und soll allen Beteiligten -darunter auch die Natur- einen Vorteil verschaffen.

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