Am Rahmenkonzept wird insgesamt in sechs verschiedenen Ebenen gearbeitet um eine möglichste breite Prozessbeteiligung zu erhalten. Es handelt sich dabei um folgende Gremien bzw. Strukturen:

Lenkungskreis (mind. 2 Treffen im Jahr)
Mitglieder: Regierungspräsident von Tübingen als Vorsitzender, der Regierungspräsident von Stuttgart als stellvertretender Vorsitzender, Vertreter des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, die Landräte der Landkreise Esslingen, Reutlingen und Alb-Donau-Kreis sowie Bürgermeister der Biosphärengebietsgemeinden aus dem Landkreis Reutlingen, Esslingen und dem Alb-Donau-Kreis. Ein Vertreter der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sowie die Leitung der Geschäftsstelle des Biosphärengebietes Schwäbische Alb nehmen beratend an den Sitzungen teil.
Der Lenkungskreis ist das oberste Beschlussgremium.

Steuerungsgruppe (ca. 6 Treffen)
Mitglieder: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Regierungspräsidien, Landkreise, kommunale Vertreter und Gruppenvertreter (ca. 25 Personen).
Die Steuerungsgruppe hat Steuerungs-, Koordinierungs- und Entscheidungsfunktion.

Koordinierungsgruppe (ca. 24 Treffen)
Mitglieder: Externes Büro und Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb (drei Personen).
Die Koordinierungsgruppe ist, wie es der Name bereits vermuten lässt, für die Koordination des Gesamtprozess zuständig.

Große Akteursrunde (2 Treffen)
Mitglieder: Regionale Vertreter, weitere Entscheider (80-100 Personen).
Die Mitglieder der großen Akteursrunde sollen Ideen in die eigenen Organisationen und Einrichtungen tragen sowie Rückmeldung und Impulse geben.

Arbeitskreise (je Arbeitskreis 4 Treffen)
Mitglieder bzw. Zusammensetzung: Bestehende und neue Arbeitskreise (z.B. Klimaschutz, Biodiversität, etc.).
Die Arbeitskreise erarbeiten handlungsfeldbezogene Leitbilder und –ziele, entwickeln Projektideen und arbeiten an deren Umsetzung.

BürgerInnen Forum (ca. 5 Treffen)
Mitglieder: Alle Bürger des Biosphärengebiets Schwäbische Alb in Form von verschiedene Aktionen, Wettbewerbe, Ideenbörsen etc..
In diesem Forum sind alle interessierten Bürger und Bürgerinnen aufgerufen sich in diesen gemeinsamen Prozess einzubringen (mit Visionen, Bildern, Eindrücken, Meinungen, Erfahrungen, Ideen etc.) und Rückmeldung zu geben.