• Die Schäfereien im Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Die Schäfereien im Biosphärengebiet Schwäbische Alb gehen auch mit viel Eigeninitiative voran. Sie können sich auf viele Weisen direkt bei den Schäfereien informieren. So ist beispielsweise Schäfer Sven de Vries unter seinem Namen oder unter „Schafzwitschern“ mit einem Blog und auf verschiedensten Social-Media-Kanälen zu verfolgen. Die Demeter Schäferei „Kräuterlamm“ der Familie von Mackensen (www.kraeuterlamm.de) ist Mitglied im Albgemacht e.V. und vermarktet Lammfleisch und Lammwurstprodukte auch unter der Marke ALBGEMACHT. Schäfer Jonas Henniger bringt Gruppen und Schulklassen bei Lehrveranstaltungen im Zentrum oder direkt draußen bei seiner Herde die interessanten Eigenarten seiner Berufung näher.

 

  • Regionale Akteure, wie bei „Wollwerk“

Beim Projekt Wollwerk handelt es sich um einen Zusammenschluss verschiedener Akteurinnen und Akteure im Bereich Schäferei, Woll- und Fellverarbeitung, die als Ziel haben, unter dem Motto der „gläsernen Produktion“ die Beteiligten und die Bürgerinnen und Bürger über Information und Produktion zu vernetzen.

Weitere Informationen zum Projekt Wollwerk finden Sie unter www.wollwerk-alb.de.

 

 

 

 

  • Bioland e.V.

 

Herr Wagner konnte sich bei den beiden Projekten „Naturschutzorientierte Strukturanalyse der Schäferei im Biosphärengebiet und Erstpflege von Wacholderheiden“ und „Nachhaltige Offenhaltung von Wacholderheiden im Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ als Auftragnehmer durchsetzen und bewähren.