Wir blicken nun auf zwei Jahre der aktiven Projektentwicklung und Umsetzung zurück und möchten aufzeigen, welche Phasen das Projekt durchlaufen hat. Es scheint uns sehr wichtig, da sich daraus sehr wesentliche Faktoren im Projektaufbau ableiten lassen. Wir möchten aber auch aufzeigen, wo wir das Projekt hin entwickeln möchten, mit dem großen Ziel Inklusion zu leben und Natur als Begegnungsraum zu verstehen.

1 Phase

Eine Projektgruppe wird gegründet und entwickelt im teilhabenden Prozess Ideen und Wünsche, um die Natur vor der Haustür besser kennen zu lernen und Zusammenhänge besser zu verstehen. 

2 Phase

Aus einzelnen Projektteilnehmern entsteht eine Gruppe die zusammenwächst und die Begeisterung für die Natur entwickelt und erahnt, dass die Natur einen großen Erfahrungsschatz mit sich bringt. Ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt sich und das Projekt wird mehr und mehr zu „Ihrem". Sie machen sich neugierig auf, neue Wege zu Beschreiten und erweitern Ihren Aktionsradius. 

3 Phase

Größere Zusammenhänge wollen erarbeitet werden und der Schritt Neuland zu betreten ist nun gar nicht mehr so schwer. Die Gruppe wird stabilder und größer und macht sich auf, themenbezogene Aktivitäten zu machen und verlässt das gewohnte Umfeld. 

4 Phase
Gewonnene Erfahrungen und Erkenntnisse werden nun mutig einem interessierten Puplikum vorgestellt. Die Projektgruppe bietet Aktionen an und öffnet den Raum für interessierte Menschen, außerhalb der Einrichtung. 
 
 
5 Phase
 
Der Erfahrungsschatz und das Wissen werden größer. Es ist an der Zeit sich mit Anderen auszutauschen und Naturerfahrungen gemeinsam zu erleben. Wir machen uns auf und mischen uns unter Menschen, die Ihre Leidenschaft auch grünen Themen widmen. Wir stehen im gegenseitigen Austausch und die Natur ist unser Begegnungsraum!