Naturgarten Geigle; Fotografie: Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb25 zertifizierte Partner des Biosphärengebiets Schwäbische Alb trafen sich vergangene Woche und bewunderten die liebevoll gestaltete Erlebniswelt der Familie Geigle. Bereits zum zweiten Mal lud ein Partner weitere Partner zu einer Betriebsführung mit anschließendem Beisammensein ein.

Auch das zweite Treffen aus der Reihe „Partner laden Partner ein“ fand in Bad Urach statt. Diesmal lud Biosphärengebiets-Partnerin Lonie Geigle die 106 Partner in ihre Erlebniswelt ein. „Das Treffen abzusagen, aufgrund des anhaltenden Regens, kam nicht in Frage. Wir haben neben unserem Naturangebot draußen auch eine der größten Grammophonsammlungen der Welt zu bieten“, so erklärten Lonie und Rolf Geigle. 25 Biosphärengebiets-Partner sahen das ebenfalls so und trotzten gemeinsam dem regnerischen Wetter.

Nach einer kurzen Begrüßung und Erklärungen zum „Biosphärengebiet im Kleinen“ durch Lonie Geigle, endeckten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem Rundgang durch den mit dem Landesnaturschutzpreis 2017 des Landes Baden-Württemberg ausgezeichneten Naturgarten so manches Unbekannte und konnten die herrliche Idylle genießen. „Der naturnahe Garten hat wirklich meine Vorstellungen übertroffen, immer wieder werden neue Elemente sichtbar“, so eine begeisterte Partnerin.

Nach diesen ersten Eindrücken ging es gemeinsam ein paar Schritte weiter zur Grammophonsammlung Geigle. Hier übernahm Rolf Geigle die Führung durch die Stockwerke des Hauses. Er faszinierte die Partner mit über 350 ausgestellten Geräten, die teilweise auch mit den Klängen der guten alten Zeit erfreuten.

Den gelungenen Nachmittag rundeten selbstgemachte Spezialitäten wie beispielsweise Kräutergebäckstangen und Kräuterbutter und eine Bilderpräsentation von Lonie und Rolf Geigle ab.

Die nächste „Betriebsbesichtigung“ findet Anfang Oktober im Weinbaumuseum in Metzingen statt. „Weitere Biosphärengebiets-Partner können sich aber gerne bei uns melden, damit wir das ganze nächste Jahr füllen können“, so Hannah Rudiger, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb und Koordinatorin der Partner-Initiative.