Einrichtungen, Betriebe, Institutionen und Organisationen sind herzlich eingeladen, sich vom 1. bis 24. Dezember 2026 an der Adventsaktion der Bio-Musterregion zu beteiligen. Ob mit einem festlichen Menü, einem Frühstücksbuffet, einem gemütlichen Adventsnachmittag oder einer ganz eigenen kreativen Aktion – der Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt.
Eine der Rahmenbedingungen für die Teilnahme ist, dass mindestens fünf Produkte in Bio-Qualität eingesetzt werden. So können die Teilnehmenden ihren Tischgästen, Mitarbeitenden oder Besuchenden zeigen, wie vielseitig und lecker Bio-Produkte aus der Region sind. Die Bio-Musterregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb möchte mit dieser Aktion dazu motivieren, regionale Bio-Lebensmittel kennenzulernen und sie mit allen Sinnen zu genießen. Gleichzeitig soll das Bewusstsein für die Landwirtschaft in der Region sowie eine gesunde Ernährung gestärkt werden.
Mitmachen lohnt sich und schnell sein besonders: Unter allen Teilnehmenden werden tolle Gewinne verlost. Für die ersten drei Einsendungen je Landkreis gibt es einen Bio-Weihnachtsbaum aus der Region.
Die Aktion findet in den drei an der Bio-Musterregion beteiligten Landkreisen Alb-Donau-Kreis, Esslingen und Reutlingen statt. Teilnahmebedingungen, Anmeldung und Ideen sowie Rezepte für Aktionen gibt es auf www.biomusterregionen-bw.de/schwaebischealb.
Eine Anmeldung ist bis zum 20.11.2026 erforderlich online unter:
Weitere Informationen zur Biomusterregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb:
Hintergrundinfos zum Thema „Bio“:
Ökologische Landwirtschaft bedeutet besonders nachhaltiges Wirtschaften mit Respekt vor der Natur und arbeiten für die Natur. Konkret bedeutet dies:
- Geschlossene Kreisläufe in den Betrieben: Ackerbau und Tierhaltung ergänzen sich
- Vielfältige Fruchtfolgen halten den Boden gesund
- Kein Einsatz von chemisch-synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel
- Unkraut heißt im Bio-Betrieb „Beikraut“ und wird, wenn notwendig, mechanisch entfernt
- Erhaltung und Steigerung der Bodenfruchtbarkeit
- Förderung der Artenvielfalt
- Artgerechte Fütterung und Haltung der Tiere
- So wenig wie möglich Zusatzstoffe in verarbeiteten Lebensmitteln