Alb-Ramen-Bowl (Rezept aus dem Kochbuch) © Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Kochworkshop für Mitarbeitende von (Groß-)Küchen und Gastronomiebetrieben mit dem aktuellen Kochbuch "So nah. So lecker. So bio."

Am 04.03.2026 findet von 16:30 bis 19:30 Uhr ein Kochworkshop für Mitarbeitende aus Küchen der Gastronomie und der Gemeinschaftsverpflegung in der Schulküche der Schule an der Donauschleife in Munderkingen (Alb-Donau-Kreis) statt

Julia Hertenberger ist Diätassistentin und Referentin für Bewusste Kinderernährung (BeKi) und wird mit den Teilnehmenden kreative, bio-regionale Gerichte aus dem aktuellen Kochbuch der Bio-Musterregion „So nah. So lecker. So bio.“ zubereiten, welche sich gleichermaßen für kleine und große Küchen eignen. Julia Renz (Regionalmanagerin Bio-Musterregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb) begleitet den Workshop mit einem kurzen Input zu den Produkten, deren Bezugsmöglichkeiten und dem Einsatz bio-regionaler Lebensmittel in der Außer-Haus-Verpflegung. 

Das UNESCO-ausgezeichnete Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist auch Bio-Musterregion und setzt sich für die Stärkung des Ökolandbaus ein. Gemeinsames Kochen und Genießen soll aufzeigen, wie einfach und lecker Bio-Produkte in die (Groß-)Küche integriert werden können. Unter anderem werden saisonales Gemüse und Obst, Rindfleisch, Käse, Linsen und Buchweizen verarbeitet – natürlich alles in Bio-Qualität aus der Region.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt.

Eine Anmeldung ist bis zum 25.02.2026 erforderlich unter:
https://biomusterregionen-bw.de/,Lde/Startseite/Die+Bio-Musterregionen/Anmeldung_Veranstaltung

Zwei weitere Kochworkshops in den beiden anderen Landkreisen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb befinden sich in Vorbereitung:

  • 19.03.2026, 17:00 - 20:00 Uhr, KOCHWERK Catering GmbH in Dettingen/Erms (Landkreis Reutlingen)
  • 25.03.2026, 16:30 - 19:30 Uhr, Schlossgymnasium in Kirchheim/Teck (Landkreis Esslingen)

Hintergrundinfos zum Thema „Bio“: 
Ökologische Landwirtschaft bedeutet besonders nachhaltiges Wirtschaften mit Respekt vor der Natur und arbeiten für die Natur. Konkret bedeutet dies:

  • Geschlossene Kreisläufe in den Betrieben: Ackerbau und Tierhaltung ergänzen sich
  • Vielfältige Fruchtfolgen halten den Boden gesund
  • Kein Einsatz von chemisch-synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel
  • Unkraut heißt im Bio-Betrieb „Beikraut“ und wird, wenn notwendig, mechanisch entfernt
  • Erhaltung und Steigerung der Bodenfruchtbarkeit
  • Förderung der Artenvielfalt
  • Artgerechte Fütterung und Haltung der Tiere
  • So wenig wie möglich Zusatzstoffe in verarbeiteten Lebensmitteln

Weitere Informationen zur Biomusterregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb:

www.biomusterregionen-bw.de

www.biosphaerengebiet-alb.de