Julia Hertenberger ist Diätassistentin und Referentin für Bewusste Kinderernährung (BeKi) und wird mit den Teilnehmenden kreative, bio-regionale Gerichte aus dem aktuellen Kochbuch der Bio-Musterregion „So nah. So lecker. So bio.“ zubereiten, welche sich gleichermaßen für kleine und große Küchen eignen. Julia Renz (Regionalmanagerin Bio-Musterregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb) begleitet den Workshop mit einem kurzen Input zu den Produkten, deren Bezugsmöglichkeiten und dem Einsatz bio-regionaler Lebensmittel in der Außer-Haus-Verpflegung.
Das UNESCO-ausgezeichnete Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist auch Bio-Musterregion und setzt sich für die Stärkung des Ökolandbaus ein. Gemeinsames Kochen und Genießen soll aufzeigen, wie einfach und lecker Bio-Produkte in die (Groß-)Küche integriert werden können. Unter anderem werden saisonales Gemüse und Obst, Rindfleisch, Käse, Linsen und Buchweizen verarbeitet – natürlich alles in Bio-Qualität aus der Region.
Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt.
Eine Anmeldung ist bis zum 25.02.2026 erforderlich unter:
https://biomusterregionen-bw.de/,Lde/Startseite/Die+Bio-Musterregionen/Anmeldung_Veranstaltung
Zwei weitere Kochworkshops in den beiden anderen Landkreisen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb befinden sich in Vorbereitung:
- 19.03.2026, 17:00 - 20:00 Uhr, KOCHWERK Catering GmbH in Dettingen/Erms (Landkreis Reutlingen)
- 25.03.2026, 16:30 - 19:30 Uhr, Schlossgymnasium in Kirchheim/Teck (Landkreis Esslingen)
Hintergrundinfos zum Thema „Bio“:
Ökologische Landwirtschaft bedeutet besonders nachhaltiges Wirtschaften mit Respekt vor der Natur und arbeiten für die Natur. Konkret bedeutet dies:
- Geschlossene Kreisläufe in den Betrieben: Ackerbau und Tierhaltung ergänzen sich
- Vielfältige Fruchtfolgen halten den Boden gesund
- Kein Einsatz von chemisch-synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel
- Unkraut heißt im Bio-Betrieb „Beikraut“ und wird, wenn notwendig, mechanisch entfernt
- Erhaltung und Steigerung der Bodenfruchtbarkeit
- Förderung der Artenvielfalt
- Artgerechte Fütterung und Haltung der Tiere
- So wenig wie möglich Zusatzstoffe in verarbeiteten Lebensmitteln
Weitere Informationen zur Biomusterregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb: