Alb-Ramen-Bowl (Rezept aus dem Kochbuch) © Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Alb-Ramen-Bowl (Rezept aus dem Kochbuch) © Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Kochworkshop für Mitarbeitende von (Groß-)Küchen und Gastronomiebetrieben am 19. März

Am 19.03.2026 findet von 17:00 bis 20:00 Uhr ein Kochworkshop für Mitarbeitende aus Küchen der Gastronomie und der Gemeinschaftsverpflegung im Betriebsrestaurant der ElringKlinger AG in Dettingen an der Erms (Landkreis Reutlingen) statt.

Stefan Thumsch und das Team der KOCHWERK Catering GmbH werden mit den Teilnehmenden kreative, bio-regionale Gerichte aus dem aktuellen Kochbuch der Bio-Musterregion zubereiten, welche sich für kleine und große Küchen eignen. Julia Renz (Bio-Musterregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb) begleitet den Workshop mit einem kurzen Input zu den Bio-Produkten, deren Bezugsmöglichkeiten und dem Einsatz von bio-regionalen Lebensmitteln in der Außer-Haus-Verpflegung. Das UNESCO-ausgezeichnete Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist auch Bio-Musterregion und setzt sich für die Stärkung des Ökolandbaus ein. Gemeinsames Kochen und Genießen soll aufzeigen, wie einfach und lecker Bio-Produkte in die (Groß-) Küche integriert werden können. Unter anderem werden saisonales Gemüse und Obst, Geflügelfleisch, Käse, Bohnen und Rotweizen verarbeitet - natürlich alles in Bio-Qualität aus der Region.

Der Workshop ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Eine Anmeldung ist bis zum 12.03.2026 erforderlich unter: 

https://biomusterregionen-bw.de/,Lde/Startseite/Die+Bio-Musterregionen/Anmeldung_Veranstaltung

Ein weiterer Kochworkshop im Landkreis Esslingen wird am 25.03.2026 von 16:30 bis 19:30 Uhr im Schlossgymnasium in Kirchheim unter Teck stattfinden.

Hintergrundinfos zum Thema „Bio“: 
Ökologische Landwirtschaft bedeutet besonders nachhaltiges Wirtschaften mit Respekt vor der Natur und arbeiten für die Natur. Konkret bedeutet dies:

  • Geschlossene Kreisläufe in den Betrieben: Ackerbau und Tierhaltung ergänzen sich
  • Vielfältige Fruchtfolgen halten den Boden gesund
  • Kein Einsatz von chemisch-synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel
  • Unkraut heißt im Bio-Betrieb „Beikraut“ und wird, wenn notwendig, mechanisch entfernt
  • Erhaltung und Steigerung der Bodenfruchtbarkeit
  • Förderung der Artenvielfalt
  • Artgerechte Fütterung und Haltung der Tiere
  • So wenig wie möglich Zusatzstoffe in verarbeiteten Lebensmitteln

Weitere Informationen zur Biomusterregion Biosphärengebiet Schwäbische Alb:

www.biomusterregionen-bw.de

www.biosphaerengebiet-alb.de