Schwalbenschwanz auf einer Blume
Schwalbenschwanz 3, Papilio machaon © Dietmar Nill

Schwalbenschwanz

Artentyp

Insekt

Lebensraum

Offenland

Bestandssituation

nicht gefährdet

Geschichte

Seinen Namen erhielt dieser Falter durch sein Schwänzchen, das an eine Schwalbe erinnert.
 

Aussehen

Er ist einer der schönsten und größten einheimischen Schmetterlinge. Seine Flügel sind hellgelb und weisen eine Vielzahl von Flecken und Adern auf.
 

Schwalbenschwanz

Schwalbenschwanz, Papilio machaon © Dietmar Nill
 

Vorkommen

Der Schwalbenschwanz (Papilio machaon) ist vor allem im Süden Deutschlands anzutreffen, dort besiedelt er trockene und warme Gebiete, Berghänge, sonnige Wiesen, Waldränder und Graslandschaften. Er ist im Flachland ebenso anzutreffen wie in Höhenlagen von bis zu 2500 Metern.
 

Gefährdung

Der Schwalbenschwanz bzw. die Raupe ernähren sich vor allem von der wilden Möhre, Dill, Karottenkraut und anderen Doldenblütlern. Auch dem häufigen Mähen von Wildwiesen fallen viele Raupen und Eier zum Opfer. Der Schwalbenschwanz gilt in Deutschland als nicht gefährdet.
 

Was kann ich zum Schutz der Pflanze selber tun?

Zu häufiges Mähen der Wildwiese vermeiden.
 

Schwalbenschwanz Schmetterling

Schwalbenschwanz, Papilio machaon © Dietmar Nill

Artensteckbrief_barrierefrei_Insekten_Schwalbenschwanz.pdf PDF, 463.9 KB

Herausgeber

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